Batumi

Am nächsten Tag dann noch etwas „Sightseeing“ in Batumi.

Gefällt mir ganz gut, hier wird viel gebaut und es ist alles relativ schick gemacht.

Einige Geschmacksverkalkungen sind natürlich auch dabei, aber das kennt man ja schon von Russland. Obwohl die Georgier sich ja nicht so Grün mit denen sind, aber der Ostblock wirkt immer noch ein bisschen nach.

Dies betrifft leider auch den Service, in den meisten Fällen scheinen die Leute es aber verstanden zu haben, wie es funktioniert.

Einmal die Uni:

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Und direkt daneben das Hilton

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Entlang der Küste ne nette Promenade und kurz dahinter nen schöner ParkIMG_20150508_114021

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Riesenrad im Haus geht auch:

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Und es scheint Punks zu geben.

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Cafe Munich darf natürlich nicht fehlen, direkt neben dem Hofbräuhaus.

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Krombacher ist ganz angesagt, dass bekommt man wenn es georgisches Bier sein soll.

Brewed and bottled in Georgia. Schmeckt halt so, wie es in Deutschland auch schmeckt.

Veltins hab ich auch schon gesehen, also die deutsche Brauindustrie scheint den Weltmarkt nicht zu vernachlässigen.

Batumi

Trabzon-Batumi

Route Batumi

Für diesen Tag stand eine wesentlich kürzere Strecke auf dem Plan, nämlich nach Batumi

Da mal wieder eine Grenze auf dem Plan stand, möchte man ja nicht unseriös wirken. Deshalb Autowäsche bei Dr.Weber.

Dort ist dann leider auch das D-Schild geblieben. Ich habs noch selber aufgehoben und hab es an das Geländer gepappt, weil es so schön magnetisch ist. Da hängt es jetzt vermutlich immer noch. Diejenigen, die mich kennen werden direkt denken: „Klar, typische Aktion“ Von daher bin ich froh, dass es nur das D-Schild war und nicht was Wertvolleres 😀

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Dieser Lkw kam mir dann doch etwas komisch vor. War er auch, denn der schiefe Trailer wurde irgendwie noch mit Spanngurten zusammengehalten.

Lkwschief

Das Navi funktioniert ab jetzt auch nicht mehr, denn die Türkei ist das exotischste Land, was das olle Teil noch kennt. Und selbst das kann man knicken, weil mittlerweile so viele Straßen neu gebaut sind, dass es ständig die Orientierung verliert.

Grenze war kein Problem, sodass ich mittags in meinem Hotel angekommen bin.

Man will ja im Urlaub bescheiden bleiben 😀

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Abends ging es dann noch was essen und ins Casino im Sheraton. Als die ersten 100€ binnen Minuten verblasen waren, habe ich es dann doch vorgezogen wieder ins Hotel zurück zu gehen.

Trabzon-Batumi

Istanbul-Trabzon

Die schöne Zeit in Istanbul neigte sich langsam dem Ende zu.

Nun ging es weiter nach Trabzon

Route

Da die Strecke mal wieder einen Tag lang durchfahren bedeutet, muss auf Sightseeing leider verzichtet werden.

Ich bin direkt um 7 Uhr Morgens in Istanbul losgefahren, um dem normalen Wahnsinn im Verkehr dort zu entfliehen 😉

Kurz danach wurde es auch schon angenehmer zu fahren.

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Zwischendurch gab es keine besonderen Erlebnisse. Das erste mal seit Beginn wurde etwas Öl nachgefüllt, ansonsten waren alle Parameter nominal.

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Die Straßen sind übrigens in einem hervorragendem Zustand, mindestens zweispurig und mit neuer Asphaltierung. Hier wird anscheinend in Infrastruktur investiert.

Mittlerweile werden dann die Tankstopps immer unterhaltsamer und es gibt Tee umsonst. Fotos müssen natürlich auch gemacht werden, es scheint sich nicht alle Tage ein Piefke in die Gegend zu verirren.

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Abends dann Ankunft im Hotel in Trabzon. Schöner Ausblick direkt auf den Flughafen sowie das Schwarze Meer. Das Klima ist erstaunlich kühl, nichtmal 20°C.

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Nach dem Abendessen konnte ich mir dann noch anschauen, wie die Bayern mal wieder auf den Deckel bekommen. Allerdings habe ich nur bis zum Ende der ersten Halbzeit geschaut, aber da war ja schon ersichtlich wer stärker ist

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Soweit die Strecke Istanbul Trabzon

Istanbul-Trabzon

Istanbul II

Am nächsten morgen habe ich dann erstmal für die grundlegende Infrastruktur gesorgt.

Also Mautkarte aufgeladen und eine türkische Sim-Karte besorgt.

Anschließend Sightseeing und nachmittags noch den Markus Besold getroffen… Wie klein die Welt doch ist. Mit seinen Touren kann ich natürlich nicht mithalten, aber sehr interessant. http://www.brauner-benz.de

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Im Anschluss ein paar Impressionen von Istanbul. Darunter zu finden: Bogazici Universität, Innenstadt und Galata-Turm

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Istanbul II

Istanbul

Route

Und schon geht es weiter. Um 8.00 Uhr in Belgrad losgefahren und um 22.00h da gewesen.

Serbien war sehr schön, die bulgarischen Schlaglöcher sind ihrem Ruf gerecht geworden.

Auch der Trick mit der bulgarischen Vignette für 10€ wurde versucht, obwohl die nur 5€ kostet. Aber da müssen die Schnuffis schon früher aufstehen.

Auch der Fahrstil ändert sich langsam und kommt meinem dabei sehr entgegen.

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An der türkischen Grenze dann kurze Warteschlange (20 min), davor aber 10km Lkw and Lkw gereiht… Die warten bestimmt 2 oder 3 Tage.

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Kleine „Luggage Control“ gab es natürlich auch bei mir, aber die dreckige Unterwäsche hat den Beamten dann doch nicht so sehr interessiert. Die viel interessanteren Sachen da drunter hat er gar nicht gesehen 😀 Glück gehabt.

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„Welcome Turkey“

Ein bisschen komisch fand ich die Schafherde an der Autobahn, aber das hat sicher die Tourismusbehörde organisiert um gewisse Klischees zu bedienen.

Dann kamen noch ein paar stressige Kilometer und Stadtverkehr in Istanbul.

Gegen 22.00 Uhr war ich dann da und hab Julian auch gleich gefunden.

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Istanbul

Belgrad

Route

Heute in um 4:30h aufgestanden und dann gegen 5 Uhr losgefahren.

An einem Stück durchgezogen, außer Tankstops eigentlich nichts vorgefallen.

Selbst an der Grenze von Serbien keine Probleme und mal wieder durchgewunken worden.

Heute habe ich ganze 3 Fotos gemacht:

Sonnenaufgang kurz vor Frankfurt:

Sonnenaufgang

Wien

Wien

Sonnenuntergang

Sonnenuntergang

Dazwischen lagen gut 1500km und 25 Zigaretten sowie 4 Dosen Red Bull.

Gegessen wurde das, was die Kühlbox so hergegeben hat.

Nebenbei habe ich noch ein Hotel in Belgrad gebucht und es tatsächlich auch gefunden 😀 Sehr feines Hotel in Top Zustand, dazu noch ein Service wie im Steigenberger.

Dazu kommt dann noch die Tatsache, dass in einigen Ländern der Welt noch alles in Ordnung ist. Gutes Essen und Aschenbecher auf dem Tisch im Restaurant, so mag ich das 🙂 Zudem die Filmmusik von „Goldeneye“ im Fahrstuhl. Irgendwie hat das schon Stil.

Morgen soll es dann weiter nach Istanbul gehen.

Belgrad